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Allgemeines

Name: Leoris
Totem: Fuchs
Herkunft: Kleinere Farmersiedlung in der Nähe von Tarantia (niedergebrannt)
Eltern: nicht bekannt

Alter: 30
Größe: 1,95 m
Haarfarbe: schwarz
Augenfarbe: dunkelblau
Rasse: Aquilonier

Besondere Merkmale: Brandnarbe an der rechten Schläfe, auffällige Tätowierung über beide Arme bis hin zum Rücken
Leo

Leoris - Der Fuchs












Geschichte

Leoris
Totem

Der Überlebenskünstler

wurde in der Nähe von Alt-Tarantia, in einer kleineren Farmersiedlung geboren, wo er einige Jahre mit seinen Eltern und Geschwistern lebte. Durch einen glücklichen Zufall überlebte er einen Überfall auf sein Dorf, bei dem er als Einziger Überlebender hervorging und sich bei der Suche nach seiner Familie eine Brandnarbe an der Schläfe zuzog, die bis heute sein Gesicht ziert.

Er flüchtete nach Alt-Tarantia und begann dort auf den Strassen nach Essbarem und Kleidung zu betteln. Nachdem dies nicht ausreichte um sein Überleben zu sichern, verführte es ihn immer mehr zum Stehlen. Ein Gefängnisbesuch blieb während dieser Zeit nicht aus, doch war es wohl wegen seines Alters, dass man ihm seine Hand ließ und diese nicht als Strafe abschlug.

Nach seiner Entlassung fuhr er mit dem Stehlen fort und traf dabei eines Nachts auf den Häuptling der Teutonischen Reiter. Er schien wohl ein bestimmtes Potential in Leoris zu erkennen und versprach ihm Schutz vor den Wachen im Gegenzug zu seiner Treue. Der Dieb willigte ein und lebte seit diesem Moment bei den Teutonen in der Lacheish Ebene.

Einige Jahre waren vergangen als Leoris dem Aufruf seines Blutsbruders Cailean folgte und zusammen mit ihm, seinem Weib und einigen Anderen das kalte Cimmerien verließ. Der Trupp stieß auf ein Rudel Wölfe, ähnlich wie es sich schon in Caileans Traum, eine Nacht zuvor, abgespielt hatte. Von den Tieren ging keinerlei Bedrohung aus, sie wichen den Kriegern aber auch nicht mehr von der Seite und so beschlossen sie den Wölfen zu folgen. Das Rudel führte sie in die Nähe von Leoris ehemaliger Heimat, zu einer Stadt Namens A'Lunarys in Potain; hier warteten die Bewohner bereits verzweifelt auf Hilfe, gegen die immer näherrückenden Nemedier.

Treue Begleiter

Tahira

Tahira

  • Tahira

Im Gegensatz zu den eher robusteren Pferden der Teutonen zeichnet sich die Stute durch ihre graziösen Bewegungen und ihre unglaubliche Schnelligkeit aus. Wahrscheinlich liegt es an Leoris Vorliebe für stygische Frauen, dass er sich einen Sommerrappen auswählte und sie Tahira (= die Reine) nennt.

  • Das Totem: "Mein Name ist unwichtig. Nennt mich Fuchs, wenn Ihr Euch damit glücklicher schätzt."

Der Fuchs ist ein Meister der Tarnung und wird aus diesem Grund für schlau, verschlagen und listig gehalten. Normalerweise begegnet man ihm in der Abend- und Morgendämmerung, wobei er stets vorsichtig in unbekanntem Umfeld agiert und nur langsam Vertrauen aufbaut. Er verfügt über sehr scharfe Sinne und ein überaus feines Gehör. Trotz seiner Liebe zur Freiheit, kehrt er auch nach längerer Abwesenheit immer wieder zu seinem Fuchsbau zurück.